Ausbildungen / Hub- Arbeitsbühne

Hub- & Arbeitsbühne

Ganz gleich welche Hubarbeitsbühne Sie bedienen, im Metall- oder Anlagenbau, in Werkhallen oder im Freien - jeweils sind die Anforderungen der Berufsgenossenschaft die Selben. Hier ist eine Ausbildung mit anschließender Prüfung in Theorie und Praxis vorgesehen.
Grund dafür ist, dass der gesetzliche Unfallversicherer (BG) u. a. für Heilkostenbehandlungen bei Arbeitsunfällen aufkommen muss. Dies natürlich nur, wenn der Bediener der Arbeitsbühne mit den besonderen Bedingungen vertraut und ausgebildet ist, denn diese bringen Unfallquellen und Gefahren für alle Beteiligten des Arbeitsalltags.

Aus verschiedenen berufsgenossenschaftlichen Grundsätzen, Informationen und Vorschriften sowie der UVV ergibt sich, dass jeder Betrieb, der Arbeitsbühnen betreibt, über Personal verfügen muss, die mit diesen Anlagen vertraut sind.

Was ist eine Hubarbeitsbühne?

Eine Hubarbeitsbühne (Arbeitsbühne, Hebebühne, Hubsteiger, Steiger, Baulift) ist ein Gerät mit einer Aufenthaltsbühne und einem hydraulischen oder elektromechanischen Antrieb; sie ist eine Arbeitsplattform mit einem Ein- und Ausstieg, meist im Bodenbereich. Die Bühnen arbeiten mit unterschiedlicher Mechanik je nach Zielsetzung z. B. über einen bewegbaren Arm, eine Scherenkonstruktion oder einen senkrechten Mast. Bühnen mit ausschließlich vertikaler Bewegung werden Hebebühnen genannt.

Verständlich, dass nicht jeder einen Arbeitsbühne bedienen darf. Er könnte sich und andere in Gefahr bringen.