Fahrschule / MPU Beratung

Beratung und Vorbereitung zur MPU 

Sie haben Fragen zu Ihrem Führerschein, weil Sie mit

  • Alkohol 
  • Drogen 
  • Punkte 
  • Straftaten

im Straßenverkehr aufgefallen sind?

Sie erhielten von der Verkehrsbehörde die Aufforderung zur MPU und suchen eine fachkundige Beratung?
Sie haben einmal, oder mehrfach negative MPU - Gutachten erhalten und suchen einen erfolgreichen Weg für Ihre positive MPU?
Sie suchen garantiert anerkannte Labore für preiswerte Alkohol- oder Drogenabstinenznachweise?   
Sprechen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Beratungstermin!
Wir helfen Ihnen, Ihr MPU- Problem optimal zu lösen!

Alkohol im Straßenverkehr

Die aktuelle Rechtssprechung ist hier eindeutig und unmissverständlich, sodass Rechtsmittel und Einsprüche bei Gericht oder Behörden wenig Aussicht auf Erfolg haben.
Wer mit einer Blutalkoholkonzentration (BAK) von mehr als 1,6 Promille im Straßenverkehr auffällt (das kann auch auf einem Fahrrad sein), oder mehrfach mit geringerer "BAK", z.B. zweimal mit 0,51 Promille, im Straßenverkehr auffällt, erhält vom Gericht eine Sperrfrist und i.d.R. eine Geldstrafe.
Sie müssen wissen, dass Ihnen kein Richter eine Auflage für die MPU in Ihrem Gerichtsurteil auferlegt.
Drei Monate vor dem Ende Ihrer Sperrfrist erhalten Sie von der Führerscheinstelle eine Aufforderung zur Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung (MPU). 
Bitte bedenken Sie, dass Ihnen sehr viel wertvolle Zeit verloren geht, wenn Sie spät und zum Ende Ihrer Sperrfrist reagieren. 
Sein Sie aktiv, informieren Sie sich sofort nach dem Delikt bei uns und versuchen Sie durch geeignete Maßnahmen (Service), Ihre Sperrfrist optimal zu nutzen.
Insbesondere empfehlen wir Ihnen ein kostenloses, persönliches Informations-/Erstgespräch. 
Es wird in dem Gespräch z.B. geprüft, ob bei Ihnen eine Alkoholabstinenz tatsächlich notwendig ist. 
Die Anordnung zur MPU wird nicht vom Gericht, sondern grundsätzlich nur von der Führerscheinstelle ausgesprochen, wenn Sie Ihren Antrag auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis gestellt haben. 
Das bedeutet, dass Sie ca. 3 Monate vor dem Ende der Sperrfrist erfahren, ob Sie zur MPU müssen.   
Tatsache ist aber, dass sowohl die Sperrfrist als auch der Strafbefehl erheblich günstiger ausfallen können, wenn Sie an unseren Schulungen teilgenommen haben und diese dem Verkehrsrichter auch dokumentieren können. 

Alkoholgehalt im Blut (Mindeststrafen) 

ab 0,3 bis unter 0,5 Promille: nicht strafbar, wenn keine Anzeichen für Fahrunsicherheit vorliegen und es nicht zu einem Unfall kommt; allerdings strafbar bei Anzeichen von Fahrunsicherheit oder bei Beteiligung an einem Unfall mit 7 Punkten und Geld- oder Freiheitsstrafe und Führerscheinentzug 
ab 0,5 Promille und mehr: 500,- EUR, 4 Punkte, 1 Monat Fahrverbot 
bei Eintragung einer zweiten Entscheidung  1000,- EUR, 4 Punkte, 3 Monate Fahrverbot 
bei Eintragung einer dritten Entscheidung  1500,- EUR, 4 Punkte, 3 Monate Fahrverbot 
ab 1,1 Promille: Geldstrafe oder Freiheitsentzug, 7 Punkte, 6 Monate bis 5 Jahre Entzug der Fahrerlaubnis
Bei Ersttätern sind bei einem Entzug der Fahrerlaubnis ein bis zwei Netto- Monatslöhne und eine Sperrfrist von 6 bis 12 Monaten üblich.
Für Fahrer, die jünger als 21 Jahre und/oder noch in der Probezeit sind, gilt jetzt die Null- Promille-Grenze.
Verstöße dagegen werden mit 125 Euro, 2 Punkten
und während der Probezeit mit Aufbauseminar und Probezeitverlängerung bestraft. 
Auf dem Fahrrad wird ab 1,6 Promille eine MPU fällig.
Beim Nichtbestehen der "MPU" ist der Auto- Führerschein weg.

Drogen im Straßenverkehr 

  • bei Zuwiderhandlungen gegen die StVO unter Drogeneinfluss 
  • bei Verdacht auf regelmäßigen BTM- Konsum
  • bei Verdacht auf Alkohol- oder Drogenabhängigkeit 

erhalten Sie bei Cannabiskonsum einen Strafbefehl mit mindestens 1 Monat Fahrverbot sowie einer Geldbuße von € 300,00 zzgl. der Verwaltungskosten von ca. € 300,00.
Sie werden der Führerscheinstelle in absehbarer Zeit (ca. 3-5 Monate nach Erhalt des Strafbefehls) beweisen müssen, dass Sie Ihre Einstellung zu Drogen und Ihren Konsum zu allen Rauschmitteln, in diesem Fall auch Alkohol, verändert haben.
Die Führerscheinstelle wird bis ca. 1 ng aktiver Droge im Blut in jedem Fall eine medizinische Untersuchung anordnen. Ab ca. 1 ng aktiver Droge im Blut wird die Führerscheinstelle eine MPU anordnen. Bei allen harten Drogen wird Ihnen die Fahrerlaubnis sofort aberkannt.

Unsere Empfehlung:

Und so führt der Genuss von Cannabis rund 5 Stunden vor der Verkehrskontrolle oder eine Party- Droge außerhalb des Straßenverkehrs oft zum überraschenden Entzug der Fahrerlaubnis und danach folgend (bis zu 5 Monate später) auch zu einer Aufforderung der Führerscheinstelle ein MPU- Gutachten vorzulegen.Fahrverbot oder Führerscheinverlust?Die Situation ist etwas seltsam. Drogenkonsum im Straßenverkehr führt grundsätzlich erst einmal zu einem Fahrverbot von einem Monat (bei Ersttätern). Allerdings wird daraus im Normalfall der komplette Entzug der Fahrerlaubnis.Es kann also sein, dass zuerst das Fahrverbot bekannt gemacht wird und dann der Führerschein komplett eingezogen wird. Wiedererlangen eines Führerscheins:Wurde die Fahrerlaubnis entzogen, bekommt man sie im Normalfall erst nach Bestehen einer MPU zurück.Notwendig ist dafür bei allen "harten Drogen", auch chemischen Drogen, u.a. der Nachweis einer einjährigen Drogenabstinenz, bei Cannabis sind es 6 bis 12 Monate.

"Weiche Drogen":
Zum Verlust der Fahrerlaubnis führt das Fahren unter der sogenannten "weichen Droge" Cannabis oder der regelmäßiger Konsum von Cannabis- Produkten. Es wird darüber gestritten, wie lange nach dem Konsum der Wirkstoff THC bei einer Verkehrskontrolle im Schnelltest nachgewiesen wird. Das Mindestgebot liegt bei 6 Stunden, wahrscheinlich sind es deutlich mehr. Genauso umstritten ist die Frage, ab wann der Konsum als regelmäßig gilt.
Die Grenze dürfte bei etwa 2x pro Monat liegen.

"Harte Drogen":
Konsumenten von sogenannten "harten Drogen" (Heroin, Kokain, Ecstasy, Amphetamine...) sind laut Gesetz charakterlich nicht zum Führen eines Kraftfahrzeuges geeignet und verlieren im Normalfall sofort ihre Fahrerlaubnis. 
Das gilt auch dann, wenn der Konsument beim Autofahren nicht unter Drogeneinfluss stand oder wenn er selbst kein Auto besitzt. Konsumenten der Ersatzdroge Methadon gelten in der Regel als nicht geeignet zum Führen eines Kraftfahrzeuges.

Das Urteil:
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2002 zum Thema Cannabis und Straßenverkehr, an dass sich viele irgendwie erinnern können, hat nichts legalisiert!
Es wurde nur festgestellt, dass es nicht verfassungsgemäß ist, jemandem wegen verweigerter Beibringung eines behördlich angeforderten Drogenscreenings nach festgestelltem Besitz einer geringen Menge Haschisch die Fahrerlaubnis zu entziehen.Und dass gelegentlicher Cannabiskonsum kein Grund für den Entzug der Fahrerlaubnis darstellt.

Unsere Empfehlung:
Beratung bei einem kompetenten Rechtsanwalt oder nutzen Sie unseren Service, insbesondere zu den tatsächlichen Kosten für Ihre Drogenabstinenz. Oftmals geht es den MPU - Instituten nur um eine Gewinnmaximierung!
Fragen Sie immer nach unabhängigen Laboren für ein Drogenscreenings und nach kompetenten Beratern. Entsprechend der neuen Beurteilungskriterien der BASt müssen diese Labore nach DIN ISO/EN 17025 für forensische Zwecke akkreditiert sein. 
Fragen Sie insbesondere auch nach allen Alternativen die außerhalb einer Suchtberatung liegen.
Info- /Erstberatung (Einzelgespräch 60 -  90 Min.) zur Klärung Ihrer MPU - Situation, insbesondere wird geklärt, ob ein Abstinenznachweis erforderlich ist. 
Führerscheinberatung:

  • Analyse der behördlichen Fragestellung, Anordnung zur MPU nach Aktenlage. Analyse Ihrer negativen MPU- Gutachten.
  • In Ihrem Auftrag analysieren wir Ihre Führerscheinakte; wir fahren für Sie zu Ihrer Führerscheinstelle um Ihre Behördenakte im Straßenverkehrsamt zu prüfen.
  • Im Beratungsgespräch analysieren wir den Schriftvekehr mit Behörden, Ämtern, Anwälten und Ihren Strafbefehle.
  • Bei uns sind Beratungsstunden am Wochenende möglich
  • Wir unterstützen Sie bei der Auswahl Ihrer Untersuchungsstelle
  • Bei uns gibt es den MPU- Check vor der MPU : die MPU aus der Nähe betrachten!
  • Wir arbeiten mit kompetenten Verkehrsmedizinern zusammen
  • Bei uns lernen Sie bereits schon vor der MPU das Konzentrationsgerät für den Reaktionstest kennen
  • Wir übernehmen Ihre Korrespondenz mit Führerscheinstellen und Anwälten
  • Wir überwachen und dokumentieren Ihre Alkohol- und Drogenscreenings 

Wir berechnen keine Bearbeitungs- /oder Grundgebühren, preisgünstige  Alkohol - ETG - Abstinenznachweise sowie preisgünstige Drogenscreenings.
Wir arbeiten mit Laboren, die den aktuellen Kriterien der Fahreignungsbegutachtung (Stand 01.07.2009) nach DIN ISO 17025 für forensische Zwecke entsprechen, anerkannt und zertifiziert sind.  
Gutachterstellen wie z.B. der TüV- Nord, AVUS, TüV- Süd empfehlen eine intensive MPU Vorbereitung. www.n24.de/news/newsitem_5180981.html
Als erfolgreiche Beratungsfirma bieten wir Ihnen unsere langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der MPU - Vorbereitung an.Wir haben in den vergangenen 8 Jahren ein preisgünstiges Erfolgssystem entwickelt und begleiten jeden, abgestimmt auf seinen individuellen Bedarf, bis zur positiven "MPU".Wenn Sie es wünschen arbeiten wir mit Ihnen, bis das Ziel, Ihrer positive MPU erreicht ist. Erfolg verpflichtet!  Wir geben Ihnen die Sicherheit für Ihre positive MPU! Für Berufstätige bieten wir in regelmäßigen Abständen unsere kostenlosen Informationsgespräche auch in den Abendstunden und am Wochenende an. Termine finden Sie unter dem Menüpunkt: Termine.

MPU - Ablauf:

Eine MPU dauert in der Regel mehrere Stunden und gliedert sich in folgende Teile:

 

  • 1. Auswertung eines Fragebogens Angaben zur Person und Analyse Ihrer Verkehrsakte;
  • 2. medizinische Untersuchung allg. Gesundheitszustand, Reaktionsfähigkeit, Belastbarkeit, Laborwerte,     Abstinenzzeiten etc., (wenn notwendig)
  • 3. verschiedene Konzentrations- und Leistungstests;
  • 4. psychologische Begutachtung:    
  • auf die persönlichen Ursachen des erfolgten Fehlverhaltens, Einstellungen und Verhaltensänderungen wird genau eingegangen. 

Ihr grundsätzliches Recht:
Sie dürfen Ihre "MPU- Stelle" frei wählen. Es steht Ihnen frei, Ihre MPU z.B. in Hannover, Braunschweig, München, Lippstadt oder anderen Städten zu machen. 
Die Behörden dürfen auf Ihre Auswahl der Gutachterstelle und Beratungsfirmen keinen Einfluss nehmen. 
Warum Sie sich auf eine MPU (Medizinisch- Psychologische Untersuchung) vorbereiten sollten!

Die meisten Menschen ( 80 % ) fallen ohne Vorbereitung durch solche Tests durch.

Wir kennen die Fragen der Verkehrspsychologen kennen Sie die Antworten? Nur daran, an Ihren Antworten werden Sie in der MPU beurteilt.
Wenn man bedenkt, daß die wenigsten wissen, was sie erwartet, entsprechend nervös sind und die ganze psychologische Untersuchung nur etwa 45 bis 90 Minuten dauert, so ist es einleuchtend, daß Missverständnisse entstehen. Auch wenn die Gutachter gut ausgebildet sind und in ihrem schweren Beruf gute Arbeit leisten, so sind doch auch sie Menschen und könnten Ihre Aussagen und Antworten falsch interpretieren. 
Es gibt einige Grundvoraussetzungen, die erfüllt sein müssen, um die MPU zu bestehen. Wenn Sie auch nur eine Antwort nicht ausreichend, also schlüssig und nachvollziehbar, erklären können oder Wissensdefizite haben, können Sie davon ausgehen, daß der Gutachter zu einem negativen Ergebnis kommt. 

Einige dieser Punkte haben wir hier mal aufgelistet: 

  • Der Gutachter bekommt Ihre Führerscheinakte und hat somit Kenntnis über deren  gesamten dokumentierten Inhalt aller Verkehrs- und Strafdelikte. Achtung, nicht zu verwechseln mit dem Punkteregister in "Flensburg", in dem Einträge frühzeitiger gelöscht werden, sofern es zu keinen weiteren Auffälligkeiten nach einem Delikt kommt. 

Haben Sie sich über den Inhalt Ihrer Führerscheinakte ausreichend informiert?

  • Der medizinische Gutachter prüft Ihre regelmäßigen Laborwerte (Alkohol und Drogen) und auch Alkohol- und Drogenabstinenznachweise.

Wissen Sie, wie diese bewertet werden, welche Laborwerte bei Alkohol und Drogen gefordert werden, und über welchen Zeitraum der Nachweis zu führen ist? Sind Sie ausreichend und kompetent über Abstinenzzeiten bei Alkohol- und Drogendelikten (auch bei Cannabiskonsum) informiert?

  • Der Gutachter befragt Sie zu Ihren Trinkgewohnheiten in der Vergangenheit.

Können Sie hier nachvollziehbare Angaben machen? Wenn ja, sind Sie sicher, daß diese Angaben auch Ihre BAK, (Blut- Alkohol- Konzentration) und Ihre "Giftfestigkeit" erklären?

  • Während der MPU wird im Gespräch oder teilweise in Fragebögen Ihr Wissen über Alkohol und Alkohol im Straßenverkehr geprüft.

Haben Sie sich ausreichend damit beschäftigt?

  • Der Gutachter prüft, ob Verhaltens- Einstellungs- Änderungen ausreichend und tragfähig sind.

Können Sie beurteilen und erklären, daß dies auf Sie zutrifft? (Die Aussage, ich trinke keinen Alkohol mehr, wird täglich mehrfach gemacht)

  • Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem, was der Gutachter prüft.

Wenn Sie bisher noch keine fachliche Hilfe in Anspruch genommen haben, kann es sein, daß Sie keinen der
Punkte wirklich ausreichend darlegen können.

Die möglichen Folgen... negative MPU! 
Sollten Sie z. B. beim Untersuchungsanlass "Alkohol" negativ beurteilt werden, kann dies bedeuten, daß Sie eine Auflage erhalten, bzw. eine Empfehlung ausgesprochen wird.

Das heißt für Sie u. a. eine Therapie über den Zeitraum von 1 Jahr zu machen und im selben Zeitraum eine Selbsthilfegruppe zu besuchen. Oder es wird eine Empfehlung gegeben, 20 - 25 Stunden mit einem Psychologen zu arbeiten.

Das ist natürlich mit erheblichen Kosten verbunden. 
Selbst wenn Sie die Auflagen erfüllen, bedeutet das noch nicht, daß Sie hinterher bei einer weiteren MPU eine positive Beurteilung bekommen.